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VfL Sindelfingen (11. Platz, 11 Punkte) – SV Breuningsweiler (14., 7 Punkte; Samstag, 15.30 Uhr). Trotz einer „Superleistung“ hat Breuningsweiler gegen Rutesheim, immerhin Tabellenzweiter, 0:1 verloren. SVB-Trainer Niko Rummel sucht das Positive und landet doch auch schnell wieder bei den negativen Begleiterscheinungen. „Jetzt haben wir dann gar keinen Auswechsler mehr“, sagt er angesichts der noch schwieriger gewordenen personellen Lage. Giovanni Costa fällt wegen einer Zerrung aus, Stefano Costa wegen seines Platzverweises. „Wir müssen auf Spieler aus der zweiten Mannschaft zurückgreifen.“ Hatte er vor kurzem nicht damit gerechnet, Ende Oktober den Kader wieder gut gefüllt zur Verfügung zu haben, „müssen wir das jetzt wohl doch auf Anfang November verschieben.

Trotzdem soll es am Wochenende einen Sieg geben. Rummel: „Mit demselben Einsatz wie gegen Rutesheim sollte es diesmal klappen.“

Landesliga

TSV Crailsheim (9. Platz, 12 Punkte) – TSV Schwaikheim (6., 14 Punkte; Samstag, 15.30 Uhr). Die Schwaikheimer blicken auf drei Siege in Folge zurück. Trainer Aleksandar Kalic führt das unter anderem darauf zurück, dass die Abwehrarbeit jetzt funktioniert und er jetzt, anders als zu Beginn, seine Stammspieler meistens alle dabeihat. In Crailsheim allerdings wird Felix Weiblen aus beruflichen Gründen fehlen, für Simon Hieber (krank) wird voraussichtlich noch einmal Lars Lafferton im Tor stehen. Auch in Crailsheim setzt Kalic auf Defensive und Konter. „Ich rechne mir da schon was aus.“

TSV Schornbach (15., 9 Punkte) – Aramäer Heilbronn (10., 11 Punkte; Samstag, 16 Uhr). Viel versucht und doch verloren. „Ich kann der Mannschaft wenig vorwerfen“, sagt TSV-Spielertrainer Marius Jurczyk nach dem 1:2 in Schwaikheim. Schornbach hatte die Partie im Griff, allerdings nur bis zum letzten Ball, bis zur letzten Entscheidung vor dem Tor. Jurczyk: „Wir müssen vor dem Tor galliger sein und dürfen den letzten Ball nicht schlampig spielen.“ Und keine Geschenke mehr in Form von Fehlpässen, die zu Gegentoren führen, verteilen. Insgesamt aber stehen nun fünf Niederlagen in Folge zu Buche und der vorletzte Tabellenplatz. Gegen Heilbronn muss der TSV gewinnen. Fehlen werden der verletzte Patryk Ferraro und die rotgesperrten Alexander Nita und Ulas Yagmur. Noch ein Punkt, der sich bessern müsse. Diese Undiszipliniertheiten schadeten der Mannschaft auf dem Platz und sorgten zudem „für ein schlechtes Bild nach außen“.

TSG Öhringen (14., 9 Punkte) – SV Allmersbach (16., 2 Punkte; Sonntag, 15 Uhr). Nur zwei Plätze stehen die Öhringer besser als der SVA, aber sie haben bereits sieben Punkte mehr auf dem Konto. Zwei Punkte nach neun Spielen, da muss der Frust doch groß sein. „Klar haben wir uns mehr erhofft“, sagt SVA-Trainer Thomas Sommer, Frust spüre er bei seinen Spielern aber nicht. „Die geben alle weiter Gas.“ Zwar sei das Selbstvertrauen nicht gerade gestiegen, aber niemand sei niedergeschlagen. Dem SVA sei klar gewesen, dass die Chance in der Landesliga nicht allzu groß sei. „Aber die Saison bringt die Spieler weiter.“ Bisher sei die Mannschaft auch nicht gerade vom Glück verwöhnt worden, dafür eher vom Verletzungspech geplagt. Niklas Schommer muss am Knie operiert werden, bei Tim Fuchslocher steht ebenfalls eine Untersuchung an. „Das sind zwei Spieler mit unheimlicher Dynamik“, die aber bisher nur selten eingesetzt werden konnten. In Öhringen stehen zumindest Maximilian Scholze, Simon Ferber und Hannes Theilacker zur Verfügung – für einen neuerlichen Versuch auf den ersten Sieg.

TV Oeffingen (5., 14 Punkte) – TSV Pfedelbach (4., 15 Punkte; Sonntag, 16 Uhr). Die Oeffinger haben die Chance, zumindest auf Platz vier zu klettern, müssen dazu aber die Heimschwäche überwinden.

SV Schluchtern (11., 11 Punkte) – SV Fellbach (8., 13 Punkte; Samstag, 15.30 Uhr). Erst vier Punkte hat Schluchtern auf eigenem Platz geholt. Eine Chance für Fellbach? Nur bedingt, denn die Ausbeute des SVF auf fremden Plätzen ist noch geringer: zwei Punkte erst.

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